Aktuelles - Aktuelles - Aktuelles -  Aktuelles

 

Sept 2020
Schönste Ferienparzelle“
Edith Glöckl, Pöttsching

Für mich bedeutet es ein besonderes
Gefühl, in der Erde zu buddeln, weil dabei
stets etwas Neues entsteht. Ich stehe oft
in der Früh auf, nehme mir einen Kaffee
und spaziere im Garten umher – dabei
vergesse ich die Welt rundherum und
auch die Zeit. Bei der Gestaltung war es
mir wichtig, den Ausblick auf den See zu
betonen und die Ruhe genießen zu kön-
nen. Oft sitzen wir hier und einer von uns
sagt: Hörst du das? Hörst du die Stille?“

FamGlöcklP
Fam GlöcklGarten

wir gratulieren !

 

 

 

12. Sept 2020 - Baulärm am Pöttschinger See

Unser See entwickelt sich immer mehr vom Erholungsgebiet zum Baugebiet erster Klasse. Um hier gleich einem Gerücht zuvor zu kommen - es gibt kein Bauverbot im Sommer,
weder im Juli noch Uhrzeit beschränkt. Sie können daher die Polizei rufen, die wird auch kommen und nett mit den arbeitenden Menschen plaudern, den Baulärm kann sie aber nicht verbieten (Musik und spielende Kinder schon - schließlich sind wir in Österreich, da geht das eine, aber nicht das andere)

Was es gibt, ist eine Siedlungsordnung, die unser Grundeigentümer als Bestandteil des Mietvertrages jedem Mieter zur Kenntnis gebracht hat - und deren Verletzung im schlimmsten Fall zu einer Auflösung des Mietvertrages führen kann. Gleichzeitig verpflichtet der Mietvertrag zur Errichtung eines Bauwerkes, nachdem dies unter Einhaltung der Bauordnung zu erfolgen hat, also von Professionisten zu erstellen sind, gelten für diese unsere Siedlungsordnung nicht. (gelten nur für den Bauherren - die Baudame)

Diese Siedlungsordnung ist unter Punkt 3. "Vermeidung von Belästigung der Nachbarn" was Bauen und Baulärm betrifft zwar textlich klar, rechtlich aber nur schwach geregelt. Zumindest in Zillingtal gibt es keine Verordnung, die dies auf eine breitere rechtliche Basis stellt (in anderen Orten /Seegebieten gibt es dies sehr wohl - in Zillingtal, also für den Großteil unseres Sees, gibt es dies nicht, Wie dies in Pöttsching ist, muss noch recherchiert  werden.

In der Siedlungsordnung gilt dieses Lärmverbot  für Juni – August, meiner Meinung  nach, sollte das zumindest bis September ausgedehnt werden. Es reichen doch die kalten Monate – Oktober bis April für den lärmenden, straßenzerstörenden Teil des Bauvorganges

Wie ein Bauwerk am See auszusehen hat (Größe etc) ist im Mietvertrag und hier mit Verweis auf das Raumplanungsgesetzt sonnenklar erklärt   

1. Bebauung der Mietgrundstücke
Die gegenständliche Feriensiedlung ist als Baugebiet für Ferienwohnhäuser im Sinne des § 14, Abs. 3 lit. f. des Bgld. Raumplanungsgesetzes gewidmet.

Burgenländisches Raumplanungsgesetz 2019, Fassung vom 12.09.2020
§ 14 Änderung des Entwicklungsprogrammes
(1) Ein Entwicklungsprogramm ist durch Verordnung der Landesregierung abzuändern, wenn dies die Vollziehung anderer Landesgesetze oder von Bundesgesetzen notwendig macht.
(2) Ein Entwicklungsprogramm darf im Übrigen nur abgeändert werden, wenn sich die Planungsgrundlagen infolge Auftretens neuer Tatsachen oder Planungsabsichten wesentlich geändert haben.
(3) Für das Verfahren bei der Änderung sind die Bestimmungen des § 13 anzuwenden.

§ 13Entwicklungsprogramm
(1) Die Landesregierung hat durch Verordnung Entwicklungsprogramme aufzustellen.
(2) Ein Entwicklungsprogramm hat die den Gegebenheiten der Natur, den wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Erfordernissen entsprechenden Zielsetzungen der planmäßigen und vorausschauenden Gesamtgestaltung des Landesgebietes oder einzelner Landesteile (Regionales Entwicklungsprogramm) festzulegen und soll die zu ihrer Erreichung erforderlichen Maßnahmen aufzeigen. Es hat auch Grundsätze der örtlichen Raumplanung zu enthalten.
(3) Soweit einzelne Ziele der überörtlichen Raumplanung vordringlich sind, können in Entwicklungsprogrammen nur jene besonderen Zielsetzungen und die zu ihrer Erreichung erforderlichen Maßnahmen festgelegt werden, die für die Entwicklung des Planungsgebietes im Sinne der Zielsetzungen der überörtlichen Raumplanung erforderlich sind, sofern dadurch die geordnete Gesamtentwicklung des Planungsgebietes nicht beeinträchtigt wird (Sektorales Entwicklungsprogramm).
(4) Bei der Ausarbeitung eines Entwicklungsprogrammes sind insbesondere die in § 1 Abs. 2 festgelegten Grundsätze und Ziele zu berücksichtigen.
(5) Bei der Aufstellung eines Entwicklungsprogrammes hat die Landesregierung auf die Planungen und die für die Raumplanung bedeutsamen Maßnahmen des Bundes, der benachbarten Bundesländer, der Gemeinden und anderer Planungsträger Bedacht zu nehmen.
(6) Bei der Aufstellung eines Entwicklungsprogrammes hat die Landesregierung die Gemeinden, deren Interessen berührt werden, die Burgenländische Landwirtschaftskammer, die Wirtschaftskammer Burgenland, die Kammer für Arbeiter und Angestellte für das Burgenland und die Burgenländische Landesumweltanwältin oder den Burgenländischen Landesumweltanwalt zu hören.

(7) Der Entwurf des Entwicklungsprogrammes ist vor Beschlussfassung durch drei Monate beim Amt der Burgenländischen Landesregierung und in den Gemeinden zur allgemeinen Einsicht aufzulegen. Die Auflage ist durch Verlautbarung im Landesamtsblatt und durch ortsübliche Kundmachung in den Gemeinden bekannt zu geben. Jede wahlberechtigte Landesbürgerin und jeder wahlberechtigte Landesbürger ist berechtigt, innerhalb der Auflagefrist begründete schriftliche Erinnerungen vorzubringen. Darauf ist in der Verlautbarung und in den Kundmachungen ausdrücklich hinzuweisen.

(8) Das Entwicklungsprogramm ist vor Beschlussfassung durch die Landesregierung vom Raumplanungsbeirat zu beraten, wobei das Ergebnis des Anhörungsverfahrens und die rechtzeitig vorgebrachten Erinnerungen in die Beratungen einzubeziehen sind.

Als mündiger Staatsbürger sollten Sie bekanntlich keine Probleme haben diesen  Gesetzestext richtig zu interpretieren, schließlich haben Sie den Mietvertrag mit diesem Passus unterschrieben. :-))

 

Ich meine, wir sollten uns – im Sinne einer ruhigen Zukunft mit der Esterhazy Verwaltung diesbezüglich abstimmen und klären wie das in Zukunft ablaufen soll. Einerseits wollen viele Mieter ihr Prachtstück nach Zeitablauf ersetzen (Haus –- weder Auto noch anderes ) renovieren oder vergrößern, andererseits geht eindeutig Ruhe und Erholung vor.
Zumindest wird damit der hohe Mietpreis begründet: Erholungsgebiet am See.

Ihre Meinung zu dem Thema ist gefragt.

Sollen die Bauverbote (wie in der Siedlungsordnung angeführt) zumindest von
A: Juni - September
B. Mai - September
verlängert werden - oder passt
C. die bestehende Regelung (Juni - August)

Sollen wir versuchen, dieses Bauverbot >(Ruhebestimmung) auch als Verordnung (Zillingtal und Pöttsching) zu bekommen (wie beispielswese in Steinbrunn und Neufeld) - dann gilt dies auch für Professionisten und die Polizei wird zuständig.

Haben Sie andere Vorschläge ?


Email ( info@poettschingsee.at) oder Diskussionsforum (Slack) - ganz wie Sie möchten.

 


 

 

9. Sept 2020 Wasserabrechnungen 2020 Wasserverbrauch *
oder der Sturm im Waserglas

Update 2020 09 14

Haben Sie heuer eine höhere Wasserrechnung als im Vorjahr, ist die um 40 - 50% höher als im Vorjahr?

Sie haben keine Undichtheit in ihrer Wasserleitung , ihr Klospülung  ist dicht

Das liegt an den Abrechnungsperioden, die im Gegensatz von den aufgedruckten Daten der Rechnung 2019 nur 10 Monate betragen haben und somit 2020 14 Monate, nach Adam Riese also +40%. Dazu kommt, dass die  2020er Rechnung 2 x Juni (19 + 20)  + 2 x Juli , also Monate, wo die Nächtigungszahlen in den diversen Seehäusern  doch noch etwas höher sind (nicht alle sind hier permanent lebende Pensionisten - oder Home-Worker) und somit auch einen höheren Wasserverbrauch haben (sollten)


2020 haben mehrere Mieter des Pöttschinger Sees auffallend hohe Nachzahlungen in der Wasserbezugsgebühr wegen überdurchschnittlich hohen Wasserverbrauch. Dass dies eventuell an den neuen, elektronischen Zählern liegen könnte, ist wahrscheinlich nur ein Gerücht

Es gibt zum Thema Wasserverbrauch im Haushalt  gute Beispiele, wie dieser ungefähr berechnet werden kann. Problematisch wird es, wenn mit Leitungswasser der Garten gegossen wird, dieser Verbrauch lässt sich nicht abschätzen.

Der erhöhte Wasserverbrauch 2020  - allgemein - kann natürlich auch mit Corona und der häufigeren Anwesenheit zu tun haben. Allerdings ist eine Erhöhung von 100% oder mehr wie manche berichtetet haben, damit nicht erklärbar.

Allgemein beträgt  der Verbrauch pro  Kopf und Tag ca  120 - 140 l Wasser, also verbraucht eine vierköpfige Familie max 500 L = 0,5m³  oder 15m³ pro Monat  -   und das ist wäre schon ein sehr hoher Verbrauch.

Ergo wäre ein Verbrauch (vierköpfige "Norm"Familie ) bis zu 150 m³ pro Jahr, bei Dauerbewohnern normal.

Die Verbraucher mit ein paar hundert m³ gießen entweder mit dem Leitungswasser oder haben einen  Pool, mit einem normalen  Verbrauch ist das einfach nicht zu schaffen

Einige engagierte Mieter sind bereits aktiv geworden, die Beschwichtigungen wegen undichter (alter) Leitungen, kaputte Klospülung als Verursacher sind allgemeine bekannt wenn es sich aber nicht um "Einzelfälle" handelt, versagen diese Ausreden statistisch.

Zählen Sie zu den Betroffenen? Haben Sie eine Verdoppelung oder gar noch mehr ?
Melden Sie sich bei der Seegemeinschaft - je mehr Betroffene, desto höher der Druck.

Email ( info@poettschingsee.at) oder Diskussionsforum (Slack) - ganz wie Sie möchten.

 

August 2020

In unserer Fischerei tut sich was.
Nachdem unser Fischereiobmann Helmut I. (den Ersten) jahrzehntelang mit starker  Hand sein Reich neptungleich regiert und kontrolliert hat (Legislative und Exekutive in seiner starken Hand vereint ), zeigt er erste Nachdenklichkeit über die Ewigkeit.   Man hat ihm heuer die Wasserung seiner Fischeryacht  - unabsichtlich – verwehrt. Da lag  zwar keine Absicht, sondern lediglich ein Planungsfehler, zugrunde,  aber falsch geplant braucht Zeit für die Instandsetzung -und so gab es heuer weder eine Fischereiaufsicht  auf See, noch ein Rettungsboot für vielleicht ertrinkende Triathleten, worauf gleich der Triathlon abgesagt wurde – gerüchteweise. Das ist natürlich ärgerlich und bringt Helmut den Ersten zum Grübeln seine Regentschaft vorzeitig auslaufen zu lassen (hat er sich von  der britischen Queen abgeschaut und schlieslich gibt es auch einen pensionierten Papst in diesem Jahrundert)
Nun wird die Regentschaft der Fischerei behutsam in andere Hände übergehen. Und wie es bei Regimewechsel üblich ist, werden da auch Wünsche an eine Verfassungsänderung laut. Aktuell ist die Fischerei – als Sektion der Seegemeinschaft, sehr eng an den Vorstand (Obmann) der Seegemeinschaft gebunden, Besatz, Mitglieder, Statistik, Budget.  Das hat den Vorteil, dass der Vorstand (und somit die Vereinsmitglieder und damit die alle Mieter) auch über das was sich im und unter Wasser unseres Sees abspielt,  gut informiert ist, hat aber einerseits den Nachteil, dass dies mit viel Arbeit verbunden ist (wer tut sich das an), dass  dazu eine gute Kommunikationsbereitschaft und Vertrauensbasis notwendig ist,  aber andererseits auch den Obmann der Fischerei in seiner Aktivität und Freiheit einschränkt, was sich verständlicherweise auch nicht jeder antun will. Schließlich ist der Job lausig bezahlt. (um Missverständnisse vorzubeugen  - bezahlt wird mit Ehre , Anerkennung, Missachtung und Beschimpfungen)

 

Fakt ist:

Ergo – wenn ein neuer Fischereiobmann mit der bestehenden, engen Anbindung  (Kontrolle) an (durch)  den Seeverein (Vorstand) nicht zurecht kommt (kommen will), laufen wir in Gefahr,
dass sich niemand vom See findet die Fischerei zu organisieren, damit könnte die Fischerei extern vergeben werden (dafür gibt es ein  paar schlechte Bespiele) .

  1. Was ist Ihre Meinung?
    Sind sie am Fischen interessiert – möchten Sie eine Fischerkarte?
  2. Ist Ihnen die Fischerei eine Anliegen, soll sich die Seegemeinschaft darum kümmern ?
  3. Ist es egal, wer sich um die  Fischerei kümmert, weil die Landesgesetze (sind recht genau)  streng genug sind und Esterhazy das schon kontrollieren wird.
  4. Es besser wäre, keine Fische im See zu haben (was dann wieder  - so wie sehr viel früher, Frösche, Schlangen uns Bisamratten ansiedeln lässt)

 

Email ( info@poettschingsee.at) oder Diskussionsforum (Slack) - ganz wie Sie möchten.

 

 

Juli 2020

Scheiße im See - und (fast) niemanden stört das !
Meine Mutter hat mir zwar beigebracht, dass man „Scheiße“ nicht sagen soll, aber „Fäkalien“ im See macht die Sache auch nicht appetitlicher, auch wenn‘ s nobler klingt.  


Der Dreck gelang nicht über den natürlichen, direkten Weg (Darm > Wasser) in den See, sondern über den Umweg unseres - wieder Mal übergegangen – Kanals.  Die Scheiße (aus dem Kanal) ist auf Grund des hohen Wasserdrucks über die Öffnungen (die eigentlich geschlossen sein sollten) wieder Mal  in unseren Badesee geflossen. Nachdem der naturbraun ist, fällt das nicht so sehr auf. Außerdem ist es im Juni passiert, da ist die Badedichte nicht so groß.
Die Ursachen sind immer die Selben: Fremdkörper im Kanal  (meist Wurzeln, aber auch Baurückstände, Dosen und andere harte Hemmnisse) und vor allem Wasserdruck wegen dem Regenwasser aus Regenrinnen, die falsch und verboten an dem Kanal angeschlossen sind – alle diesbezüglichen Begründungen sind falsch und uralt. Das Ergebnis jedenfalls – Scheiße im Badesee!
(meine Mutter möge verzeihen)

Um nicht  laufend in dem durch den kaputten Kanal in den See gelangenden Dreck baden zu müssen, gibt es mehrere Möglichkeiten

Ich meine Mal, dass Variante A und B keine vernünftige Lösung sind, wobei B uns nicht erspart bleiben wird, wenn wir c nicht regelmäßig durchführen.

Wer das zahlen wird?  Esterhazy aus den Mieterträgen/ Rücklagen?
Wenn Sie noch an den Osterhasen glauben, dann könnten Sie auch das glauben,
Wenn Sie sich in den Spiegel schauen, werden Sie den Zahler dieses Kanals sehen.

Dauerbrenner - aber heuer brennt es stärker

Mitgliedschaft im Verein Seegemeinschaft Pöttsching.
Im Gegensatz zu Corona  schwinden im Verein die zahlenden  Mitglieder laufend.
Warum sind Sie kein Mitglied?
Die Seegemeinschaft versteht sich  (ursprünglich) – u.a. als Sprachrohr  des allgemeinen Willens der See-Anrainer gegenüber Behörde und  Verwaltung. Diese Vertretungs-Befugnis ist nur dann legalisiert, wenn eine beträchtliche Anzahl von Mietern in dem Verein vertreten sind. Mit 25 € jährlich werden Sie/ bleiben Sie Mitglied, zeigen damit ihr allgemeines Interesse an den Vorgängen rund um (und im) See  und  LBNL drücken damit auch Anerkennung für die aktiven Mitglieder des Vereins aus –, auch wenn man es nicht merkt, manche opfern dafür sehr viel Zeit- im Bemühen für die Allgemeinheit etwas zu erreichen. Wenn das so einfach wäre, warum ist dann unsere "große" Politik so wie sie ist?

Warum sind Sie nicht Mitglied in unserem Verein?

  1. Die Seegemeinschaft  macht nichts für mich, Ich habe keine Vorteil davon  
  2. Ob Scheiße im See schwimmt,  wer da Tonnen von irgend welchen Fischen und  sonstiges in den See schmeißt, wie es rundherum aussieht und wer wann wo und wann mit dem Presslufthammer arbeitet   -  ist mir wurscht. Das ignoriere ich nicht einmal.
  3. Wenn mein Nachbar am Sonntag um eins den Rasen mäht, dann kommt ja auch niemand vom Vereins-Vorstand und stellt das ab. Warum soll ich daher mittun?
  4. In dem Vorstand ist ein Unsympathler  den mag ich nicht, daher bin  ich nicht im Verein
  5. Die  lösen die Probleme auch ohne mich, warum soll ich da was zahlen, geht doch auch so
  6. Ich habe gar nicht gewusst, dass es da einen Verein  gibt, der allgemeine  Interessen vertritt.
  7. Ich weiß nicht, wie man da beitritt und wie/wo /was ich da zahlen soll
  8. 25 € pro Jahr sind viel zu viel, ich würde aber xx pro Jahr zahlen .

 

 

 

Generalversammlung 2020

wie angekündigt findet die offizielle GV heuer - coronabedingt - virtuell  statt, d.h. die vorgeschriebenen Tagungspunkte werden hier veröffentlich und alle Mitglieder haben hier oder per Email die Möglichkeit wichtige Punkte, die eine  Abstimmung der GV bedürfen, vorzubringen.

Ebenso werden alle Punkte, der Kassenbericht 2019 und das Budget 2020 bzw. 2021 hier bzw. auf unserer Homepage veröffentlicht.


Zusätzlich finden eine Mitgliederversammlung , ein geselliges Zusammentreffen am 8.8 um 18 Uhr am Sportplatz statt, zu der alle Mitglieder und Interessenten an der Seegemeinschaft herzlich eingeladen sind. Wir werden  dies - unter Aufrechterhaltung aller sozialen Distanzen (mit oder ohne Maulkorb/Maske) als Bootle-Party veranstalten. 
Weitere Infos folgen demnächst (hier) auf unserer Hompepage
Diskutieren Sie mit per Email (info@poettschingsee.at); in Facebook; oder im SLACK-Diskussionsforum

 

 

 

 

Aktuelle Veranstaltungen > mehr....

Einladung zur Lesenacht am : 18.7

Spiele und Übernachtung mit Zelt - am 1.8

 

Die neuen Wasserwerte sind da - alles beim Alten,
d.h. keine (wesentlichen) Veränderungen, eher leichte Verbesserung

Das Wasser des großen Sees entspricht ... den Anforderung der Önorm M6230 und ist für Badezwecke geeignet. Die Unterschreitung der geforderten Mindesttiefe und der leicht erhöhte TOC können angesichts der ansonsten einwandfreien Wasserqualität toleriert werden.

Das Wasser des kleinen Sees entspricht ... den Anforderung der Önorm M6230 und ist für Badezwecke geeignet. Die Unterschreitung der geforderten Mindesttiefe, der leicht erhöhte TOC sowie der erhöhte Gehalt an Gesamtphosphor können angesichts der ansonsten einwandfreien Wasserqualität toleriert werden.

> mehr - siehe Wasserqualität

 

Die Esterhazy Betriebe haben ein äußerst erfolgreiches Objekt begonnen - Webinar - "Thema richtig Vererben"
Webinar = ein OnlineSemina - ein Seminar im Web. mit über 70 Teilnehmern.
War wer - wer war von unserem See dabei? Meiner Erfahrung nach, sind wir ein eher konservativer See, OnlineZugriffe finden bei uns doch eher im Vorbeifahren am Postkasten statt = Online stop & read oder so ähnlich, oder täusche ich mich da?

Jedenfalls ist unsere Diskussionsplattform zimlich ruhig und auch unsere diversen Facebook Seiten ächzen nicht unter den Zugriffsmengen.Haben wir (der Vereinsvorstand) vielleicht irgend wo Nachholbedarf.

Können wir / sollen wir die Informationsdichte erhöhen - oder ist alles paletti ?
abgesehen davon, dass der Nachbar immer Wirbel macht, und das macht ja fast jeder Nachbar, Gut, dass man selber keiner ist.

--

 

 

 

 

 

 

 

Vereinsgebühr 2020
Der Jahresbeitrag beträgt 25 €

 

für eine große starke Gemeinschaft
Nutzung von Sporthalle und -Platz
Teilnahme an verschiedenen Aktivitäten
einen regen Austausch
einfach für eine schöne Zeit am See

Wichtig - ordentliche Mitglieder der Seegemeinschaft Pöttsching = stimmberechtigte Mitglieder

zahlen Sie bitte 25€
unter Nennung von Namen und Parzelle

Zahlscheine liegen in der Sporthalle auf

Bankverbindung:
BGLD.RAIFFEISENBANK in EISENSTADT
BANKSTELLE POETTSCHING
IBAN: AT38 3300 0000 0350 2598
Bic: RLBBAT2E

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Harald Bruckner
Obmann

Sigrid Blühberger
Schriftführerin
   

 

 

 

Seegemeinschaft Pöttsching:

Wichtig - ordentliche Mitglieder der Seegemeinschaft Pöttsching:
= stimmberechtigte Mitgieder

Ordentliche Mitglieder (stimmberechtigt)  sind jene, die Ihre Vereinsgebühr regelmäßig und vollständig zahlen,  ODER zumindest einmal in den  letzten drei Jahre, bezahlt haben.
Sollten Sie bis dato noch immer kein (zahlendes) Mitglied unserer Seegemeinschaft sein, können Sie dies leicht nachholen:
Zahlen Sie bitte den Beitrag für ein Jahr = € 25,-
+ der Einschreibegebühr = € 0,-
= insgesamt € 25,- ein,
unter Nennung von Name und Parzelle!

€25,- für die Umwelt, für das Gemeinwohl und für ein gutes Gewissen – und für ein Jahr!

 

Bankverbindung:
BGLD.RAIFFEISENBANK in EISENSTADT
BANKSTELLE POETTSCHING
IBAN: AT38 3300 0000 0350 2598
BIC: RLBBAT2E
Kontonummer 3.502.598
BLZ.: 33000
Erlagscheine liegen am Sportplatz (Halle) zur freien Entnahme auf !!